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Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO geht in die dritte Ausschreibungsrunde 

Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO geht in die dritte Ausschreibungsrunde 

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer Tätigkeit von soloselbstständigen Tanzschaffenden mit bis zu 12.000 € pro Projekt über einen Zeitraum von maximal  8  Monaten. Ziel von DIS-TANZEN ist es, die einzelnen Akteur*innen zu stärken und innovative Beispiele sowie Modelle für die gesamte Tanzszene entstehen zu lassen. 
 
Die dritte Ausschreibungsrunde beginnt am 1. März 2021, die Antragsfrist endet am 22. März 2021. Informationen zum Bewerbungsverfahren sind unter www.dis-tanzen.de/antragstellung/dis-tanz-solo abrufbar. Außerdem hat der Dachverband Tanz Deutschland unter der Telefonnummer 030 / 992119111 erneut eine Beratungshotline eingerichtet: Sie ist dienstags bis freitags jeweils von 10 bis 14 Uhr geöffnet.
 
Die lokalen Tanznetzwerke bieten ebenfalls wieder Beratung zur Antragstellung an, alle Ansprechpartner*innen und Kontaktdaten finden Interessierte unter www.dis-tanzen.de.
 
Im Rahmen von DIS-TANZ-IMPULS sind derzeit keine weiteren Förderrunden für Tanzschulen in Planung. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hat jedoch ein Anschlussprogramm für Neustart Kultur angekündigt. Sobald weitere Informationen dazu vorliegen, ist der Dachverband Tanz Deutschland bemüht, diese schnellstmöglich weiter zu geben.
 
Der Dachverband Tanz Deutschland erwartet wieder eine hohe Zahl an Anträgen, da in den letzten beiden Förderrunden viele Projekte nicht berücksichtigt werden konnten. Über das Programm DIS-TANZEN werden deutschlandweit bisher 654 Vorhaben gefördert.
 
Der Dachverband Tanz Deutschland e.V., Diehl+Ritter gUG und JOINT ADVENTURES / NATIONALES PERFORMANCE NETZ sind mit ihrer gemeinsam entwickelten und koordinierten Bundestanzförderung Teil des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bunderegierung für Kultur und Medien (BKM).
 
www.dachverband-tanz.de

Quelle: Pressemitteilung Dachverband Tanz