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Newsletter SPOT #4 vom 25. Mai 2021

Newsletter SPOT #4 vom 25. Mai 2021

25. Mai 2021


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Licht und Schatten liegen bekanntlich eng beieinander. Der Abschluss des neuen Tarifvertrags für Film- und Fernsehschaffende ist gelungen, die Mitbestimmungsrechte für Arbeitnehmerähnliche wurden per Gesetz gestärkt. Fast zeitgleich aber ist das Gesetzesvorhaben zum besseren Schutz von Whistleblowern durch die Blockadehaltung der CDU vorerst gescheitert und müssen Schauspieler*innen nach einer wenn auch umstrittenen Aktion mit einer Lawine von aggressiven Anfeindungen klarkommen. Auch wenn die Pandemie an unseren Nerven zehrt und so sehr wir uns für eine Sache einsetzen – es braucht Geduld, Solidarität, Empathie und Toleranz, wenn wir eine Gesellschaft des friedlichen Miteinanders wollen.

In diesem Sinne: Bleibt stark und freundlich!

Euer Team aus dem Bereich Medien bei ver.di

 

 

Die Themen:

  • TVFFS im Kasten
  • Mehr Mitbestimmung für feste Freie
  • Whistleblowing-Gesetz vorerst gescheitert
  • Firewall für digitale Demokratie zur Wahl
  • Deutscher Fairnesspreis 2021: Spot an: Brücken bauen
  • VG Wort fordert Mitglieder zur Abstimmung auf
  • Ruhrfestspiele 2021: Vom Hass im Netz und der Angst dahinter
  • Medienkompetenz gegen Rechts
  • Neues Forum für Dokumentarfilm
  • Fall Wedel: Offener Brief
  • Mediathekennutzung: Reichweitenmessung verwirrend
  • Studie zu Generationen X, Y und Z
  • KIKA will “hochwertiges 360-Grad-Angebot”
  • Radiokonsum: Kleine Pausen von der Pandemie
  • (Medial) geteiltes Deutschland?
  • “Heute wichtig” gestartet
  • Europäische Mediathek-Initiative gestartet
  • #allesdichtmachen und die Meinungsfreiheit
  • Dokfilm I: Schnittzeit entscheidet über Erfolg
  • Dokfilm II: Im Fernsehen vermisst
  • Animations- und Trickfilmbranche krisenfest
  • Kurzfilmtage Oberhausen: „Solidarität“
  • Grimme-Preisträger*innen gekürt
  • Bayerischer Filmpreis vergeben
  • Goldene Blogger*innen ausgezeichnet
  • Corona-Krise
  • TERMINgeschäft
  • Impressum

 

  • TVFFS im Kasten

    Endlich ist der neue Tarifvertrag für Film- und Fernsehschaffende unter Dach und Fach. Nach mehr als fünfmonatigen Verhandlungen zwischen dem Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) zusammen mit der ver.di FilmUnion und der Produzentenallianz gibt es nun entscheidende Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für Filmschaffende und Schauspieler*innen: Künftig sollen mehr zusammenhängende Ruhetage, gesicherte Wochenenden von 48 + 11 Stunden nach Nachtdrehs und erhöhte Zuschläge für Samstags- und Sonntagsdreharbeiten ab dem 1. September 2021 im Manteltarifvertrag gelten.

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  • Mehr Mitbestimmung für feste Freie

    Am 22. April wurde die Novelle zum Bundespersonalvertretungsgesetz im Bundestag verabschiedet. Daraus ergeben sich wichtige Änderungen in Sachen Mitbestimmungsrechte für arbeitnehmerähnliche Personen. Nun werden wir uns für eine möglichst breite Auslegung der neuen Regelung stark machen! Erste Signale aus der Politik, die eine umfassende Ausweitung der Mitbestimmungsrechte für den größten Teil der arbeitnehmerähnlichen Personen als rechtlich unstrittig sehen, gibt es bereits.

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  • Whistleblowing-Gesetz vorerst gescheitert

    Das auch für Medienschaffende relevante Gesetzesvorhaben zum Whistleblowing-Gesetz in der Umsetzung einer EU-Richtlinie, die bis Ende des Jahres zu erfolgen hat, scheint wohl am mangelnden Willen der CDU, auch den Schutz von Arbeitnehmer*innen ins Gesetz aufzunehmen, zu scheitern.

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  • Firewall für digitale Demokratie zur Wahl

    Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordert im Bundestagswahlkampf 2021 die Parteien auf, einen “Leitfaden für Digitale Demokratie” einzuhalten. Neben dem DGB und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di gehören auch Reporter ohne Grenzen, Transparency International, LobbyControl, die Amadeo Antonio und die Stiftung Neue Verantwortung zu den Unterzeichnern des jetzt veröffentlichten Appells.

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  • Deutscher Fairnesspreis 2021: Spot an: Brücken bauen

    Der diesjährige Deutsche Fairnesspreis setzt das Spotlight auf Film- und Fernsehproduktionen, die versuchen Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu finden: Wie können Menschen die Unterschiede mitdenken und gegebenenfalls respektieren, sich darin aufeinander zu bewegen und miteinander sein? Wie also lassen sich Brücken bauen, damit Vielfalt und Gemeinschaft sich vereinbaren lassen? Noch bis zum 31. Mai 2021 können Filmschaffende Vorschläge für den von ver.di und dem BFFS ausgelobten Deutschen Fairnesspreis 2021 zum diesjährigen Thema "Brücken bauen“ einreichen - mit einer ganz kurzen Begründung.

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  • VG Wort fordert Mitglieder zur Abstimmung auf

    Im Juni würde auch in diesem Jahr normalerweise eine Mitgliederversammlung der VG Wort anstehen. Aufgrund der Corona-Pandemie kann sie jedoch erneut nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden und für die Vorbereitung einer weiteren Online-Versammlung nach der nachgeholten von 2020 im März 2021 reicht die Zeit nicht aus, erklärt die VG Wort. Da es aber für die anstehende Hauptausschüttung unabdingbar ist, fordert die VG Wort nun alle Mitglieder auf, an einer schriftlichen Abstimmung bis zum 7. Juni teilzunehmen.

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  • Ruhrfestspiele 2021: Vom Hass im Netz und der Angst dahinter

    Die, „die die Fresse am weitesten aufreißen“ – Journalist*innen, Künstler*innen, Kulturschaffende – sieht Olaf Kröck, Intendant der Ruhrfestspiele, am meisten gefährdet, Zielschiebe von „Digital Fascho – Hate Speech im Internet“ zu werden. Doch wurden in einer Online-Debatte während der aktuellen Festspiele in Recklinghausen auch Ursachen erforscht und Möglichkeiten ausgelotet, mit allen guten Willens im Gespräch zu bleiben. Es diskutierten neben Kröck u.a. die Kabarettistin Idil Baydar und Monique Hofmann, Bundesgeschäftsführerin der dju in ver.di.

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  • Medienkompetenz gegen Rechts

    Das Bundeskabinett hat den Abschlussbericht zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus mit einem Maßnahmenpaket verabschiedet. Hierfür stellt der Bund für dieses Jahr zusätzlich 30 Millionen Euro bereit, vor allem für präventive Projekte. Diese richten sich vor allem an bildungsferne Zielgruppen. Ziel ist es, die gesellschaftliche Vielfalt als Zukunftschance zu vermitteln. Auch Projekte mit dem Fokus auf dem Medium Film werden gefördert.

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  • Neues Forum für den Dokumentarfilm

    Susanne Dzeik hat gemeinsam mit anderen Dokumentarfilmer*innen die Plattform Docfilm42 für unabhängige Dokumentarfilme gegründet hat. Im Interview mit der Wochenzeitung der Freitag spricht sie darüber, was neu und besonders an Docfilm42 ist.

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  • Fall Wedel: Offener Brief

    Mehr als 500 Unterzeichner*innen hat der Offene Brief von Pro Quote Bühne, mit der die Organisation auf die Argumentationen der Verteidiger des wegen Vergewaltigung angeklagten Regisseurs Dieter Wedel reagierte. Im SPIEGEL-Interview hatte Wedels Verteidigungsteam Anfang April u.a. kritisiert, der Regisseur sei in einem »öffentlichen Trommelfeuer unter Beschuss genommen« worden.

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  • Mediathekennutzung: Reichweitenmessung verwirrend

    ARD und ZDF überbieten sich mit Erfolgsmeldungen zur Nutzung ihrer Mediatheken. Doch die vom linearen TV geläufige Sehbeteiligung steht als Messgröße noch immer hinter Abrufzahlen zurück. Das führt mitunter zur Addition von Äpfeln und Birnen bei der Darstellung von Reichweiten.

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  • Studie zu Generationen X, Y und Z

    Eine neue Studie der Radiozentrale und von september Strategie & Forschung mit dem Titel „Den Ton der Zukunft treffen“ zeigt Einblicke in die Lebenswelten der Generationen X, Y und Z - und wie man sie trotz veränderter Werte auch heute erreichen kann.

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  • KIKA will “hochwertiges 360-Grad-Angebot”

    Die Pandemie bedeutet gerade für Kinder große Veränderungen im Alltag. Lockdowns und der Verzicht auf Kita, Schule, Freunde oder Freizeitaktivitäten machen ihnen zu schaffen. KIKA hat sich darauf eingestellt und den Anspruch, Kinder “ganzheitlich zu begleiten, für sie da zu sein, ihnen ein hochwertiges, altersgerechtes 360-Grad-Angebot zu bieten...”.

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  • Radiokonsum: Kleine Pausen von der Pandemie

    Wo und wie die Deutschen Radio hören, ändert sich stetig. Aber dass sie Radio hören, und zwar intensiv, gerade in diesen Zeiten, ist unbestritten. Genauer untersucht hat das die Gattungsstudie "Hingehört im aktuellen Medien-Alltag 2021", für die 4.000 Personen in Deutschland befragt wurden.

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  • (Medial) geteiltes Deutschland?

    “Schreiben Medien die Teilung Deutschlands fest?“, fragte der Medienforscher und Journalist Lutz Mükke in einem Diskussionspapier für die gewerkschaftsnahe Otto Brenner Stiftung. Warum es 30 Jahre nach der staatlichen Einigung weiterhin eine heftige mediale Spaltung und eine Unterrepräsentation des Ostens in der Berichterstattung gibt, bleibt eine spannende Materie. Wie es dazu kam, dass der Osten medial abgehängt wurde, reflektiert auch Michael Meyen.

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  • „Heute wichtig“ gestartet

    Seit 2. Mai ist der neue News-Podcast "heute wichtig" abrufbar, bei dem Stern, RTL und ntv trotz unterschiedlicher Standorte zusammenarbeiten - ein zukunftsweisendes Projekt? Die Meldung zum Start klingt spannend. Moderator des neuen Formats ist Michel Abdollahi.

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  • Europäische Mediathek-Initiative gestartet

    Unter dem Titel „The European Collection" bringen der Kultursender Arte sowie ARD, ZDF, France Télévisions und die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR erstmalig eine gemeinsame Programmauswahl in ihre Mediatheken. Die fünf Partner bündeln jeweils verschiedene Dokumentationen und Reportagen, die sich mit den gegenwärtigen Herausforderungen des Kontinents befassen und kostenlos zum Abruf bereitstehen.

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  • #allesdichtmachen und die Meinungsfreiheit

    Spätere Reaktionen auf die Schauspieleraktion #allesdichtmachen zeigten: Schneller Empörung folgten Verständnis und wachsende Zustimmung. Gerade immer mehr Filmschaffende solidarisierten sich mit den in sozialen Netzwerken oft überaus grob angegriffenen Schauspielern und verteidigten wenn nicht die Aktion selbst, so doch die Meinungsfreiheit und Integrität der Beteiligten. Ein Kommentar von Rüdiger Suchsland.

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  • Dokfilm I: Schnittzeit entscheidet über Erfolg

    Der deutsche Dokumentarfilm ist im internationalen Vergleich oft nicht konkurrenzfähig. Zu viele Filme werden unter schlechten Produktionsbedingungen realisiert. Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Filmschnitt Editor e.V. (BFS) belegt nun, dass die Situation im Schnitt besonders prekär ist. Und das obwohl gerade dieser für den langen unformatierten Dokumentarfilm entscheidend ist. Die Editorinnen Anne Fabini, Carlotta Kittel und Catrin Vogt melden sich zu Wort.

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  • Dokfilm II: Im Fernsehen vermisst

    Der Dokumentarfilm ist in Pandemie-Zeiten notwendiger denn je - weil er Fakten Meinungen vorzieht. Dabei durfte es langsam und analytisch zugehen. Später zog man die Kürze und das Schnelle vor, akzentuierte, spitzte zu, zog Meinungen den Fakten vor. Und mit der Digitalisierung verschärfte sich dieser Ansatz noch einmal exponentiell. Doch der Dokfilm ist attraktiver denn je, weil er der Wirklichkeit auf der Spur ist und so den Fake vertreibt...Im Fernsehen wird er zunehmend vermisst.

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  • Animations- und Trickfilmbranche krisenfest

    Einer der wenigen Zweige, die in der Unterhaltungsbranche derzeit keine Probleme hat, ist der Animationsfilm, denn die Branche ist technologisch und durch weltweit kooperierende Netzwerke bestens aufgestellt. Die Arbeit für einen großen Animationsfilm könne auf viele Studios und Dienstleister aufgeteilt werden, so der künstlerische ITFS-Geschäftsführer Ulrich Wegenast.

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  • Kurzfilmtage Oberhausen: „Solidarität“

    Die 67. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen gab es vom 1. bis 10. Mai als Online-Ausgabe mit dem programmatischen Themenschwerpunkt „Solidarität“. Es wurden über 190 Filme in fünf Wettbewerbskategorien sowie drei neue Online-Sektionen gezeigt und Preisgelder in Höhe von 52.000 Euro vergeben.

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  • Grimme-Preisträger*innen gekürt

    Die Gewinner*innen der 57. Grimme-Preise sind am 11. Mai bekanntgegeben worden. Etliche der Produktionen drehen sich rund um das Thema Corona und dessen Auswirkungen auf das tägliche Leben, so u.a. „Drinnen – im Internet sind alle gleich“ (btf/eitelsonnenschein).

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  • Bayerischer Filmpreis vergeben

    In einer Web- und TV-Aufzeichnung wurden die Preisträger*innen des 42. Bayerischen Filmpreises bekannt gegeben. Nilam Farooq wurde als Beste Darstellerin, Oliver Masucci als Bester Darsteller gekürt, den Nachwuchspreis First Step Award erhielten Farba Dieng und Julius Nitschkoff; der Ehrenpreis ging an Martina Gedeck.

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  • Goldene Blogger*innen ausgezeichnet

    Blogs gehören zur Medienlandschaft und bereichern die öffentliche Meinungsbildung. Manche spielen mit Meinungen, manche mit Haltung, manche spiegeln eine Lebenswelt wider und lassen das Gegenüber teilhaben. Viel besser, als es so manche Dokumentation oder Reportage vermag. Gerade im letzten Jahr zeigte der weibliche Blick auf die Dinge viele neue Perspektiven.

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  • NEUSTART KULTUR-Förderungen

    Die Laufzeiten der einzelnen Förderlinien des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR können bis Ende 2022 verlängert werden. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. Die jährlich ausgelobte Produktionsförderung für künstlerisch anspruchsvolle Kurzfilmvorhaben verzeichnet im Jahr 2021 eine Rekordanzahl von 167 Einreichungen. Deshalb wurden die Finanzmittel aus dem NEUSTART KULTUR-Programm der Bundesregierung auf insgesamt rund 600.000 Euro aufgestockt.

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  • TERMINgeschäft

    2. Juni, 18 Uhr (online)
    Pünktlich zum Start des neuen TV FFS bietet die Pensionskasse Rundfunk (PKR) gemeinsam mit ver.di eine Info-Veranstaltung an. Was bringt der neue Tarifvertrag? Wie nutzt man ihn richtig? Wie ist der aktuelle Stand und welche Änderungen gibt es im Jahr 2021? Hikmat El-Hammouri gibt einen Überblick über und ein Update zum TV FFS.

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    7. Juni 2021 (Bewerbungsfrist)
    Landeswettbewerb IDEENSTARK 2021: Kreative Unternehmer*innen und Gründer*innen aus Baden-Württemberg können ihre Ideen, Unternehmen und Projekte einreichen. Die Preisträger*innen erwartet die Teilnahme an einem einjährigen individuellen Coaching- und Workshop-Programm.

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    27. Mai, 11.30 bis 17.30 Uhr
    Senderverantwortliche und Filmschaffende diskutieren über Zuschauer-Vorschläge: Unter dem Titel #meinfernsehen2021 haben Interessierte im Rahmen einer umfassenden Onlinebeteiligung das Programmangebot und die Struktur der öffentlich-rechtlichen Sender analysiert, diskutiert und zuletzt über Verbesserungsvorschläge abgestimmt. Die Ergebnisse werden bei einer digitalen Tagung der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab 11.30 Uhr können alle Interessierten auf http://www.meinfernsehen2021.de den Livestream dieser Tagung aus dem NRW-Forum Düsseldorf verfolgen und in zwei digitalen Workshops in den Austausch untereinander sowie mit Medienexperten kommen.

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  • Impressum

    Texte: Gundula Lasch
    Redaktion: Monique Hofmann
    V.i.S.d.P.: Matthias von Fintel, Geschäftsführer
    connexx.av GmbH, c/o ver.di
    Paula-Thiede-Ufer 10
    10179 Berlin

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik sind wir erreichbar:
    connexx.av GmbH, c/o ver.di
    Matthias von Fintel
    Telefon: 030.69562302
    Email: mail@connexx-av.de
    https://rundfunk.verdi.de/
    http://www.filmunion.verdi.de
    http://connexx-av.de
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