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Newsletter SPOT #5 vom 17. Juni 2021

Newsletter SPOT #5 vom 17. Juni 2021

17. Juni 2021


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ihr hattet die Wahl: Bis Ende Mai konnten Vorschläge für den Deutschen Fairnesspreis gemacht werden, mit dem ver.di und der Schauspielverband BFFS seit 2019 eine fiktionale Film-, Dokumentarfilm- oder Serien-Produktion auszeichnen. In diesem Jahr läuft der Deutsche Fairnesspreis unter dem Motto „Brücken bauen“. Wir verraten in einer der nächsten Ausgaben, welches Produktionsteam ausgezeichnet wird.

Von eurer Wahl wird es auch abhängen, wie die Politik unseres Landes in den nächsten Jahren gestaltet wird. Bis zu den Bundestagswahlen im September organisiert ver.di Themenwochen mit zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen Formaten. Die Themen sind „Moderner Sozialstaat und öffentliche Daseinsvorsorge“ (14. bis 25. Juni), „Arbeit der Zukunft“ (30. August bis 5. September) und „Demokratie bewahren und stärken“ (13. bis 19. September). Mehr Informationen, Termine und die ver.di Forderungen zur Wahl 2021 findet ihr hier.

Jeden Tag eine gute Wahl wünscht euch:

Euer Team aus dem Bereich Medien bei ver.di

Die Themen:

  • Erster “Fair Festival Award”
  • Urheberrecht: Chance vertan
  • ver.di fordert direkte Hilfen für Kreative
  • FDP-Parteitag: ver.di kritisiert Angriff auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • „Berlinale bleibt ein politisches Filmfestival für Freiheit“
  • Miese Praktikumsvergütung im Journalismus
  • ProQuote: Gegen ein – „Hatten wir schon“
  • 1,6 Millionen Euro für Kinderfilmprojekte
  • Olivia Vieweg erhält MDM-Förderpreis
  • Baden-Württemberg will Mediensektor stärker fördern
  • Krise prägte Programm 2020
  • ProSiebenSat.1 gegen Berlusconi-Übergriff
  • RTL will klimaneutral werden
  • Film- und Medienstiftung NRW fördert Serien-Entwicklungen
  • 20. Gerd Ruge Stipendium
  • FFF Bayern fördert XR-Projekte
  • Antworten zum digitalen Alltag
  • Neustarthilfe erneut verlängert
  • Bund vergibt Förderungen für den Filmverleih
  • Sonderfonds für Kulturveranstaltungen
  • „Hauseigene“ Kritik an Coronahilfen des Bundes
  • TERMINgeschäft
  • CLICK-TIPP
  • Impressum

 

  • Erster „Fair Festival Award“

    Zum ersten Mal präsentiert die AG Festivalarbeit in ver.di den „Fair Festival Award“ und vergibt zusätzlich das Prädikat „Faires Festival“. Die Grundlage dafür bildet eine Umfrage unter Mitarbeiter*innen deutscher Filmfestivals, die 2020 durchgeführt wurde. Als Anstoß für eine breitere Diskussion über die Arbeitsbedingungen bei Filmfestivals werden erste Erkenntnisse aus dieser Umfrage vorgestellt, bevor die Abstimmung zur zweiten Ausgabe des Fair Festival Award beginnt. Verliehen wird der Preis am 16. Juli auf dem Filmfest Dresden im Club Kwang Lee live und auch online.

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  • Urheberrecht: Chance vertan

    Als "mutlose Reform und Kapitulation vor dem Lobbydruck von Großverlagen und Internet-Plattformen" hat ver.di die von der Bundesregierung beschlossene Umsetzung der EU-Richtlinie zum Urheberrecht bezeichnet. ver.di vertritt in Deutschland rund 45.000 hauptberufliche Urheber*innen sowie ausübende Künstler*innen und ist damit die mitgliederstärkste Organisation in diesem Bereich. Die dringend notwendige Durchsetzbarkeit geltenden Rechts durch Gewerkschaften in Form eines Verbandsklagerechts immer noch zu verweigern, könne man nur als "unterlassene Hilfeleistung" bewerten.

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  • ver.di fordert direkte Hilfen für Kreative

    Die Einrichtung eines Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen begrüßt ver.di ausdrücklich, kritisiert dabei jedoch, dass Kulturschaffenden erneut nicht direkt geholfen wird und fordert wirksame Hilfen, die an Standards gebunden sind.

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  • FDP-Parteitag: ver.di kritisiert Angriff auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk

    In ihrem Bundestagswahlprogramm fordert die FDP Vorhaben zur Beschneidung des Programmauftrages und damit eine Reduzierung der Rundfunkabgabe. Ver.di befürchtet, die FDP würde bei einer Regierungsbeteiligung in den grundgesetzlich geschützten freien Rundfunk eingreifen. Solch ein Vorgehen wäre verfassungsrechtlich nicht zulässig, denn es stellt einen staatlichen Eingriff in die Programmvielfalt und Rundfunkfinanzierung dar.

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  • „Berlinale bleibt ein politisches Filmfestival für Freiheit“

    Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat sich am 11. Juni am Rande der „Berlinale Special Gala“ mit Vertreterinnen der belarussischen Demokratiebewegung getroffen. An dem Gedankenaustausch nahm auch die Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexiewitsch teil. Grütters: „Die Berlinale ist und bleibt ein politisches Filmfestival. Es tritt ein für Freiheit und gegen Unterdrückung. Der Film ‚Courage‘ zeigt eindrucksvoll, wie riskant, gefährdet, aber auch wie wichtig Kunst in einem Regime wie in Belarus ist. Es war richtig, diesen herausragenden Film auch mit Fördermitteln aus Deutschland zu ermöglichen.“

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  • Miese Praktikumsvergütung im Journalismus

    „Endlich! Dafür haben wir echt lange gekämpft! Ab 1. Juli 2021 werden alle Praktika beim ZDF im Inland (…) mit 350 Euro pro Monat vergütet. (…) Das ZDF zielt darauf ab, als Ausbildungsunternehmen attraktiv zu bleiben und jungen Menschen das Sammeln von Erfahrungen und eine Mitarbeit im ZDF unabhängig von ihrer finanziellen Situation, ihrem sozialen Status und ihrem kulturellen Hintergrund zu ermöglichen.“ Für Praktikant*innen muss das wie Hohn klingen.

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  • ProQuote: Gegen ein – „Hatten wir schon“

    „Lasst uns einfach keine Arschlöcher werden“, wünschte sich taz-Entwicklungsredakteurin Luise Strothmann zu Beginn des digitalen ProQuote Camps am 4. Juni. Unter dem Tagungstitel „We’ve got the Power – Wohin mit unserer Macht?“ diskutierten ein Mann und viele Frauen aus Medien, Politik und Zivilgesellschaft über einen Journalismus der Zukunft, der sich mehr an den Rezipient*innen orientiert, inklusiver und solidarischer ist, der alte patriarchale Strukturen aufbricht.

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  • 1,6 Millionen Euro für Kinderfilmprojekte

    Produktionsförderungen vom Bund in Höhe von insgesamt knapp 1,6 Millionen Euro bekommen insgesamt elf Kinderfilmprojekte, darunter ein programmfüllender Animationsfilm sowie zwei Dokumentarfilme. Über die eingereichten Vorhaben wurde in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium junger deutscher Film beraten.

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  • Olivia Vieweg erhält MDM-Förderpreis

    Bei der virtuellen Abschlusspräsentation der Akademie für Kindermedien 2020/2021 ist die Weimarer Autorin Olivia Vieweg („Endzeit“) für ihren Serienstoff „Blasmusik des Todes“ mit dem Förderpreis der Mitteldeutschen Medienförderung ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird jährlich an ein herausragendes Projekt des Akademiejahrgangs vergeben.

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  • Baden-Württemberg will Mediensektor stärker fördern

    „Der Mediensektor und die gesamte Kreativwirtschaft ist ein eigenständiger Wirtschaftsfaktor, von dessen Entwicklungen auch andere Wirtschaftszweige enorm profitieren können. Wir wollen Baden-Württemberg als einen zentralen Motor von Innovation, Digitalisierung und Kreativität im Medienbereich voranbringen“, heißt es im Koalitionsvertrag von Grünen und CDU für die neue Legislaturperiode 2021 bis 2026. Aufgelegt werden solle „ein Programm zur Förderung von Gründungs- und Acceleratorzentren im Mediensektor“.

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  • Krise prägte Programm 2020

    Untersuchungsgegenstand des zweiten Teils der ARD/ ZDF-Programmanalyse 2020 waren die journalistischen Informationsangebote der vier Fernsehprogramme Das Erste, ZDF, RTL und Sat.1. Im Vordergrund stehen die inhaltliche Vielfalt und gesellschaftliche Relevanz der im Kontext journalistischer Informationssendungen ausgestrahlten Programmangebote. Die Analyse des „Corona-Jahres“ 2020 zeigt, wie stark die Krise das gesamte journalistische Programmangebot geprägt hat. In den vier untersuchten Programmen hatten über das ganze Jahr hinweg circa 40 Prozent der Informationssendezeit Bezüge zu Corona, mit Spitzentageswerten von über 90 Prozent.

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  • ProSiebenSat.1 gegen Berlusconi-Übergriff

    Der ProSiebenSat.1-Vorstand lehnt eine Fusion mit Berlusconis italienischer Mediaset-Gruppe ab. „Es gibt keinen Mehrwert, weder im Programm noch im Produkt", sagte Vorstandssprecher Rainer Beaujean vor der Hauptversammlung des Münchner Fernsehkonzerns der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Fernsehen sei ein lokales Geschäft.

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  • RTL will klimaneutral werden

    Bis 2030 will die Mediengruppe RTL klimaneutral werden und führt zu diesem Zweck Mindeststandards für "klimafreundliche Produktionen" ein. Sie gelten ab Juni zunächst für 50 Pilotprojekte aus unterschiedlichsten Genres.

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  • Film- und Medienstiftung NRW fördert Serien-Entwicklungen

    Im Rahmen ihrer Entwicklungsförderung für innovative serielle Formate fördert die Film- und Medienstiftung NRW fünf serielle Projekte nordrhein-westfälischer Produzent*innen und Formatentwickler*innen mit insgesamt 124.500 Euro.

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  • 20. Gerd Ruge Stipendium

    Die Film- und Medienstiftung NRW vergibt in diesem Jahr zum 20. Mal das Gerd Ruge Stipendium für die Entwicklung von anspruchsvollen Dokumentarfilmen. Das Stipendium, das mit insgesamt 100.000 Euro dotiert ist, soll Filmemacher*innen dabei unterstützen, ihre Projekte für die große Leinwand zu realisieren.

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  • FFF Bayern fördert XR-Projekte

    Mit einer digitalen Kunstausstellung, Dog Reality und einem virtuellen Tonangel-Training mit weltberühmten Filmtonmeistern ist die Vielfalt der geförderten XR-Projekte, die mit insgesamt 110.000 Euro zur Förderung empfohlen wurden, groß. Eins der geförderten Projekte befindet sich in der Phase der Produktion, die beiden anderen im Stadium der Entwicklung.

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  • Antworten zum digitalen Alltag

    Holger Volland gibt in seinem Buch „Die Zukunft ist smart. Du auch?“ hundert Antworten auf die wichtigsten Fragen zum digitalen Alltag. Im Interview mit „M – Menschen Machen Medien“ spricht er über die Herausforderungen und Risiken der Digitalisierung und verdeutlicht, warum der Wandel nicht nur die Politik, sondern uns alle angeht - weil jede Nutzung smarter Technologien ihren Preis hat.

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  • Neustarthilfe erneut verlängert

    Gute Nachricht vor allem für Solo-Selbstständige: Die so genannte Neustarthilfe wird bis zum 30. September verlängert und für diesen Zeitraum auf 1.500 Euro pro Monat erhöht. Für den gesamten Förderzeitraum von Januar bis September 2021 können Bezugsberechtige somit bis zu 12.000 Euro bekommen.

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  • Bund vergibt Förderungen für den Filmverleih

    Der Bund fördert weitere zehn Vorhaben für den Verleih programmfüllender, künstlerisch anspruchsvoller Filme mit 425.000 Euro. Um den Filmabsatz zu stärken, war die kulturelle Verleihförderung im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR bis Ende 2022 auf insgesamt rund fünf Millionen Euro nahezu verfünffacht worden. Die nächsten Einreichtermine für Anträge auf Verleihförderung sind am 24. Juni und 17. September 2021.

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  • Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

    Das Bundeskabinett gab grünes Licht für einen Sonderfonds in Höhe von bis zu 2,5 Milliarden Euro, mit dem der Bund ein breit gefächertes Angebot an Kulturveranstaltungen nach der langen Zeit der Pandemie wieder möglich machen will. Damit sollen Konzerte, Theateraufführungen, Kinovorstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen wieder anlaufen können. Der Sonderfonds soll u.a. Schutz vor Beschränkungen der Besucherzahlen und anderen Restriktionen und Risiken durch die Corona-Pandemie bieten.

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  • „Hauseigene“ Kritik an Coronahilfen des Bundes

    Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages kommt in einem neuen Bericht zu dem Schluss, dass die Coronahilfen von Bund und Ländern die finanziellen Verluste des Kulturbereichs nur ansatzweise kompensieren konnten. Ziel des Berichts „Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland“ war es, ein genaues Bild über die Entwicklung des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020 und 2021 zu zeichnen.

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  • TERMINgeschäft

    28. Juni: Bewerbungsschluss für HOLA
    Mit dem MFG-Programm HOLA Design Thinking lernen Interessierte die Kreativmethode Design Thinking anhand von realen Aufgaben aus der Praxis kennen. Drei Start-ups aus Baden-Württemberg werden bei ihren Herausforderungen zum Thema Nachhaltigkeit unterstützt. Teilnehmer*innen können sich noch bis zum 28. Juni 2021 bewerben.
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    30. Juni: Meldeschluss bei VG Bild-Kunst
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    Medienvertrauen: Europäisches Online-Seminar für Journalistinnen und Journalisten
    Die Europäische Journalistenföderation (EJF), zu der auch die dju in ver.di gehört, hat mit Unterstützung der Europäischen Kommission ein Zwei-Jahres-Projekt "Trust in Journalism" gestartet. Ein Teil des Projekts ist ein zweitägiges Online-Seminar am 23. und 24. Juni 2021 mit dem Thema " Trends, Skills and Training in Journalism".
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    Journalistischer Umgang mit „Querdenken“ und Verschwörungserzählungen
    Im Zuge der Pandemie sind Journalist*innen zur Zielscheibe von verschwörungsideologischen Erzählungen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern geworden. Doch wie umgehen mit der mitunter aggressiven Szene? Die dju in ver.di Hessen und das Beratungsnetzwerk Hessen laden ein zum digitalen Workshop für Medienschaffende am 26. Juni.
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    30. Juni, 18 Uhr: TT-ZOOM-Talk „Gesucht – Geschichten fürs Hören!“
    Wie schreibt man für Hörbücher oder Hörspiele, damit sie erlebbar werden? Wie schafft man visuelle Bilder? Bei wem reiche ich das Exposé meiner Hörgeschichte, mein Audio-Drehbuch ein? Wo produziert man? Wer führt Regie? Fragen über Fragen, die im Top:Talente T-ZOOM-Talk von Expert*innen beantwortet werden. Kosten: 20 EUR / 15 EUR für Mitglieder.
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    16. Juli, 15.30 Uhr: Diskussion „What’s the point of festival work?“
    Im Anschluss an die Verleihung des ersten Fair Festival Awards von ver.di (gegen 15.30 Uhr im Club Kwang Lee und online) wird in einer Diskussion über Arbeitsbedingungen in der Festivalarbeit der aktuelle Forschungs- und Wissensstand zum Thema und die Arbeit von Interessensvertretungen besprochen sowie Perspektiven und Handlungsoptionen aufgezeigt. (Eintritt frei, in englischer Sprache)
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  • CLICK-TIPP

    Der Weisheit letzter Klang?
    „Die Zeit ist reif für eine neue Dimension sozialer Medien: Social Audio. Befeuert wird dieser Trend längst nicht nur von Clubhouse. Vor allem Apples Marktmacht bringt ihn nun entscheidend voran“, erklärt Internet-Pionier Sascha Lobo und beschwört einen Hype der Audio-Formate.
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  • Impressum

    Texte: Gundula Lasch
    Redaktion: Monique Hofmann
    V.i.S.d.P.: Matthias von Fintel, Geschäftsführer
    connexx.av GmbH, c/o ver.di
    Paula-Thiede-Ufer 10
    10179 Berlin

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik sind wir erreichbar:
    connexx.av GmbH, c/o ver.di
    Matthias von Fintel
    Telefon: 030.69562302
    Email: mail@connexx-av.de
    https://rundfunk.verdi.de/
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