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Neues Sprachrohr

Neues Sprachrohr

Ausgabe 4/2020

 

Die Ausgabe 4/2020 der Fachbereichszeitschrift Sprachrohr steht online. ver.di-Mitglieder des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie erhalten die gedruckte Ausgabe mit der ver.di-PUBLIK.

Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit "30 Jahre Sprachrohr". Das Jubliläum ist gleichzeitig ein Abschied: Ab dem kommenden Jahr wird die gedruckte Ausgabe eingestellt. Stattdessen wird es einen E-Mail-Newsletter geben, der aktueller und schneller informiert. Wir bedanken uns bei allen Mitstreiter*innen, die über drei Jahrzehnte das Sprachrohr möglich gemacht haben. Sie kommen noch einmal zu Wort auf den Mittelseiten.

 

Weitere Themen u.a.:

 

  • "Anspruch statt Gunstbeweis – Kulturfördergesetz für Berlin" - Der Kommentar von Hella Dunger-Löper Präsidentin Landesmusikrat Berlin

  • "Doggerlandt" von Elisabeth Filhol - Buchtipp von Gerd Bedszent 

  • "Impulse für eine andere Welt Lockdown – 150. Ausstellung in der MedienGalerie"  (Bettina Erdmann)
  • "Digital, marginal, ganz egal? Kinderradio im Zeitalter der Digitalität" (Herbert Beckmann)

  • "Mein Haus ist anders grün" (RED)

  • "Wir alle haben das gekocht: Abwesender Staat – Volksküchen in Santiago, Chile" ( Hugo A. Dimter C.)
  • "Kurzer Traum von demokratischer Erneuerung: Gewerkschaftliche Frauenpolitik in der DDR – ein Rückblick" (Margit Stolzenburg)

  • "Mehr als Schaumschlägerei: Coronabedingt nur eine VS-Lesung mit Neuerscheinungen in diesem Herbst" (NEH)

  • "Hast Du das wirklich erlebt? Kinder fragen Autor*innen" - Buchtipp von Annemarie Görne 

  • "Beste Aussichten in unglückseliger Zeit: Mitgliederversammlung VS Brandenburg blickt voraus ins Jubiläumsjahr" (Thomas Bruhn)

  • "Von Abendgruß bis Zweispurverfahren: Bei Hans Müncheberg in Schöneiche gibt es Einblicke in die Frühgeschichte der DDR-Fernsehkunst"(Helma Nehrlich) 

  • "Frag‘ nach! Fünf Jahre gewerkschaftliche Beratung am OSZ Ernst Litfaß" (Constanze Lindemann)
  • "Je aufgeheizter die Lage, desto größer die Gefahr: Gewalt gegen Medienvertreter bei Corona-Protesten" (Helma Nehrlich)