ver.di-Interessenvertretung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

für feste, freie und arbeitnehmerähnliche Mitarbeiter

Die ver.di-Senderverbände arbeiten vorrangig für:

  • das solidarische Handeln aller Kolleginnen und Kollegen
  • die erfolgreiche Vertretung der Arbeitnehmerinteressen
  • die Stärkung von ver.di als Tarifverhandlungführer
  • transparente Entscheidungen im Sender und deren Entstehung im Dialog mit den Beschäftigten

Zur Internetseite des Senderverbandes bei www.rundfunk.verdi.de.

Kontakt

  • Kathlen Eggerling

    Ge­werk­schafts­se­kre­tä­rin öf­fent­lich-recht­li­cher und pri­va­ter Rund­funk

    030/8866-5416

  • 07.05.2021

    ver.di strebt Tarifverhandlungen für rbb-Freie an

    In den vergangenen Tagen nutzten hunderte freie Mitarbeiter*innen des rbb ihre Freiheit und standen ihrem Auftraggeber nicht zur Verfügung. Die Folge waren massive Ausfälle in den aktuellen Programmen des rbb.
  • 01.05.2021

    Freie im rbb demonstrieren: "Ohne uns wird's langweilig"

    Am Tag der Arbeit demonstrierten mehr als 300 freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Berliner Masurenallee vor dem Sendezentrum des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Ausführlicher Artikel von Susanne Stracke-Neumann ->
  • 30.04.2021

    rbb-Freie protestieren gegen Kürzungsmaßnahmen: Raus zum 1. Mai – vor den rbb!

    Die Chefetage dampft rbbKultur weiter ein, beendet die Tätigkeit von 75 freien Mitarbeiter*innen bei zibb, wickelt die Fahrbereitschaft ab und baut das Programm um, was zu Arbeitsverdichtung und neuen Anforderungen führt, ohne ausreichend in die freien Mitarbeiter*innen zu investieren. Am 1. Mai protestieren die Freien vor dem rbb.
  • 23.04.2021

    Mehr Mitbestimmung für Freie – Novelle BPersVG

    Für die Beschäftigten der fünf länderübergreifenden Rundfunkanstalten Deutsche Welle, Deutschlandradio, NDR, MDR und rbb spielt die Novellierung des Bundespersonalvertretungsgesetzes eine entscheidende Rolle. Damit erhalten auch arbeitnehmerähnliche Beschäftige Mitbestimmungsrechte.
  • 19.04.2021

    rbb-Intendantin um Entwarnung bemüht

    In der Auseinandersetzung um die sozialen Folgen der Vorabendprogramm-Reform im Rundfunk Berlin-Brandenburg bemühte sich RBB-Intendantin Patricia Schlesinger um Entwarnung. Auf der Jahrespressekonferenz des Senders dementierte sie auch angebliche Pläne zur baldigen Verbannung einzelner UKW-Hörfunkangebote ins Internet. Ausführlicher Artikel von Günter Herkel ->
  • 16.04.2021

    rbb-Staatsvertrag darf nicht scheitern

    Der rbb-Staatsvertrag muss noch vor den Berliner Wahlen im September novelliert werden. Wir fordern den Berliner Senat und die Brandenburger Landesregierung auf, das ursprünglich für diesen Mai geplante Vorhaben doch noch umzusetzen.
  • 26.02.2021

    RBB: Neuer Anstrich ohne Vorwarnung

    Die Ankündigung kam ohne Vorwarnung. Am 15. Februar erhielten die Redaktionen des RBB-Vorabendprogramms die Hiobsbotschaft: Zum Jahreswechsel 2021/22, so teilte Torsten Amarell, Leiter der so genannten „Contentbox Gesellschaft im RBB“ den konsternierten Mitarbeiter*innen mit, bekomme der Vorabend einen komplett neuen Anstrich. Die bewährten Sendungen „rbb um 6“ und „zibb -zuhause in Berlin und Brandenburg“ werden gestrichen. An ihre Stelle treten „90 Minuten live mit Nachrichten, Ratgeber und einem neuen Talk“.

Kontakt

ver.di Kampagnen